Charlie Risso bewegt sich mühelos zwischen intimer Songwriter-Poesie und weitläufigen Klanglandschaften. Aufgewachsen in Genua und künstlerisch geprägt in Mailand und London, verbindet sie melancholische Wärme mit träumerischen Synthesizern und cineastischer Tiefe – irgendwo zwischen Sharon Van Etten und Jane Weaver.
Seit ihrem gefeierten Debüt Ruins of Memories (2016) hat sich Charlie Risso kontinuierlich weiterentwickelt: Tornado (2020) öffnete ihr die Türen zur Filmwelt, The Light verfeinerte ihre Handschrift, und die Zusammenarbeit mit Hugo Race mündete schließlich in Alive (2024). Das aktuelle Album steht für einen neuen Abschnitt ihres Schaffens – getragen von einer kraftvollen, eindringlichen Stimme, die lange nachhallt.
Support-Shows für Kim Gordon und King Hannah, internationale Festivalauftritte sowie Filmmusik-Nominierungen unterstreichen ihre wachsende Präsenz. Aktuell arbeitet Charlie Risso gemeinsam mit Brian Lopez (Calexico) an neuem Material, das psychedelischen Folk mit staubigen Desert-Vibes verbindet.
Support Act: Almuth
Die Wiener Musikerin Almuth steht für harmonische Popmusik mit 60er- und 70er-Jahre Folk
Vibes. Von der Zeit gezeichnet – aber niemals poliert. Ihre Songs sind zeitgenössisch und doch vom
Geist vergangener Tage durchdrungen, schwebend zwischen den Welten. Irgendwo zwischen Chamber Pop, Folk, Country und der ungezähmten Kreativität des Indie – ein
eigener Mikrokosmos, in dem man sich verlieren kann und darf.
Kuratiert wird das Live on Stage-Konzert von Klaus Totzler (Blue Bird Vienna).